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    Glücksspieländerungsstaatsvertrag


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    On 25.04.2020
    Last modified:25.04.2020

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    In the present case, the referring court does not raise any questions concerning the justification of the restriction at issue on the freedom to provide services.

    The referring court therefore wishes to know whether the proportionality and consistency of the restrictive legislation at issue in the main proceedings, seen as a whole, is called into question given the existence, for a limited period, of more liberal legislation only in the Land Schleswig-Holstein.

    Conversely, the Westdeutsche Lotterie, the German, Belgian and Portuguese Governments and the Commission take the view that the first question should be answered in the negative and that, in the circumstances of the case in the main proceedings, the GlüStV does not constitute a disproportionate restriction on the freedom to provide services.

    Furthermore, the facts of the present case can be distinguished from those in the case which gave rise to the judgment in Carmen Media Group EU:C since, in the case in the main proceedings, the issue is not the relationship and possible duty of vertical coordination between the authorities of the Land concerned and the Federal authorities, but the horizontal relationship between the Länder having their own legislative powers within a Member State having a federal structure.

    Finally, even assuming that the existence of legislation of one Land , which is more liberal than that in force in the other Länder , might damage the consistency of the legislation at issue as a whole, it must be observed that, in the circumstances of the case in the main proceedings, such damage to consistency was limited ratione temporis and ratione loci to a single Land.

    Therefore, it cannot be argued that the derogating legal situation in one Land seriously affects the appropriateness of the restrictions on games of chance applicable in all the other Länder to achieve the legitimate public interest objectives that they pursue.

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    EU case-law Case-law Digital reports Directory of case-law. Quick search. Search tips. Need more search options? Use the Advanced search.

    Help Print this page. Expand all Collapse all. Title and reference. Languages and formats available. Language of the case Language. Juni und hob zeitgleich die vorgesehene Obergrenze von 20 Sportwett-Konzessionen auf.

    Das Land Hessen wurde erneut beauftragt, ein Verfahren zur Vergabe von nationalen Sportwettlizenzen durchzuführen. Ziel war ein rechtssicher regulierter Sportwettenmarkt mit lizenzierten Anbietern in Deutschland ab Januar Gleichzeitig wurde mit der Verständigung auf den 3.

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    VG München, Beschluss vom Juni — M 17 S Abgerufen am April April deutsch. BVerfG, Beschluss vom März , Az.

    Deutscher Lottoverband, 4. Februar , abgerufen am 3. Mai September , Az. April ]. September In: Heise online. Heise Zeitschriften Verlag , Juni , abgerufen am 3.

    August In: innen. Abgerufen am 2. Juli Nicht mehr online verfügbar. Archiviert vom Original am 3. November ; abgerufen am Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

    In: vg-wiesbaden-justiz. Juni In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Juni ]. In: vgh-kassel-justiz. Februar , Az.

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    Januar wr-recht.

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